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Reimon: Keine Mehrheit in der EU für Glyphosat: Absage an Pflanzengift

EU-Kommission muss sich an EU-Parlament halten

Die Mitgliedsstaaten haben sich soeben im Glyphosat-Unterausschuss gegen eine Verlängerung für die Zulassung des aggressiven Pflanzengifts ausgesprochen. Damit liegt der Ball bei der EU-Kommission. Michel Reimon, Delegationsleiter der Grünen im EU-Parlament, sagt: "Die Mitgliedsstaaten haben Glyphosat gerade die letzte Absage erteilt - es gibt in der EU keine Mehrheit für die weitere Zulassung. Die Kommission muss sich daran halten und den Willen der EU-Bürger*innen und des EU-Parlaments umzusetzen, die ein klares Nein formuliert haben. Wir Grünen wollen auch nicht zulassen, dass die Monsanto-Lobby um eine Aufklärung des Glyphosat-Skandals kommt und fordern einen Untersuchungsausschuss im EU-Parlament. Die FPÖ tut so, als wäre ihr Glyphosat ein wichtiges Anliegen, jetzt müssen sie auch für eine lückenlose Aufklärung stimmen - darauf werden wir weiter Druck ausüben."

Rückfragehinweis:    Inge Chen    Pressesprecherin Michel Reimon    +32484912134    inge.chen@europarl.europa.eu

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OTS0129    2017-11-09/11:55

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